Innovationen sind die Grundlage jeglichen Fortschritts und bilden damit eine wesentliche Basis dauerhafter erfolgreicher Unternehmensentwicklung in Sachsen-Anhalt.
Gründer/innen, Einzelunternehmer/innen, Erfinder/innen, Unternehmer/innen sowie Wissenschaftler/innen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes waren aufgerufen, sich mit ihren eindrucksvollen Erfindungen und wissenschaftlichen Leistungen um den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2026 zu bewerben.
In einem mehrstufigen Juryverfahren nominierte eine unabhängige Jury aus Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft und Handwerk die Finalisten für die Endrunde nach folgenden Kriterien: Unternehmensstrategie, Innovationsgrad, Ressourceneffizienz, Wirtschaftlichkeit und Marktfähigkeit. Auch in diesem Jahr wurde ein Preisgeld von insgesamt 80.000 Euro ausgereicht.
In dieser Wettbewerbsrunde fokussiert der SONDERPREIS den Bereich „Innovativste Vorhaben und Projekte zur Anpassung an den Klimawandel“ und war auf der Suche nach erfolgversprechenden innovativen Projekten „made in Sachsen-Anhalt“.
Die öffentliche Bekanntgabe der Preisträger/innen mit der Verleihung des Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt in 4 Kategorien fand im Rahmen einer festlichen Veranstaltung am 11. Juni 2026 in Magdeburg statt.
Bereits seit über 30 Jahren vergibt das Land Sachsen-Anhalt den Hugo-Junkers-Preis für zukunftsweisende Innovationen aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.
Verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbes ist die IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, in Zusammenarbeit mit der Impetuum GmbH (vormals Univations GmbH).